Anleitung
- Die Teilnehmenden bilden einen Kreis. Du stehst zunächst in der Mitte und zeigst die Figuren vor.
- Dann zeigst du auf eine Person und nennst eine Figur. Diese Person stellt die Figur gemeinsam mit ihren beiden Nachbar:innen so schnell und fehlerfrei wie möglich dar.
- Klappt die Figur, zeigst du auf die nächste Person.
- Wer einen Fehler macht, kommt in die Mitte.
Mögliche Figuren (M = Person in der Mitte, L = linke Nachbarperson, R = rechte Nachbarperson):
- Toaster: L und R fassen sich an den Händen, M steht dazwischen, springt heraus und ruft „Biiing!“.
- Känguru: L und R formen mit ihren Händen eine Schüssel vor M, und M übergibt sich hinein.
- Fisch: M öffnet und schließt stumm den Mund, L und R lassen mit den Händen Luftblasen aufsteigen.
- James Bond: M formt die Hände zu einer Pistole, L und R fallen vor M auf die Knie und rufen theatralisch „Oh, James.“
- Marilyn Monroe: M nimmt die typische Marilyn-Monroe-Pose ein, L und R sind der Wind.
- Huhn: M legt gackernd ein Ei, L und R fangen es auf.
- Esel: Alle drei tun gar nichts.
- Adler: M deutet mit der Hand einen Adlerschnabel an, L und R bilden mit je einem Arm die Schwingen.
- Affen: L hält sich den Mund zu, M die Augen, R die Ohren.
- Atommüll: Alle drei strahlen über beide Wangen.
Variante: mit Namen
Statt auf eine Person zu zeigen, nennst du ihren Namen. So wird der Energizer zugleich zur Kennenlernübung. Wurde die Figur richtig dargestellt, ruft M eine andere Person beim Namen und nennt die Figur. Die genannte Person ist immer die Mitte der Figur.
Hinweise
Für eine Runde eignen sich 3 Figuren gut. Mit älteren Teilnehmenden oder größeren Gruppen kannst du auch mehr Figuren einführen und sie zu Beginn nur einmal erklären. Das erhöht Schwierigkeit und Spaß. Neue Figuren kannst du frei erfinden.
Quelle
Kennengelernt am Bundesinstitut für Sozialpädagogik, dort unter dem Namen „Das kotzende Känguru“.



